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Boda Boda

Suubi

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Auch in Uganda waren die Schulen seit März 2020 pandemiebedingt geschlossen. Ausschließlich die Abschlussklassen haben bereits im Oktober 2020 wieder mit der Schule begonnen.

Die Schüler waren also das letzte Jahr über Zuhause und haben meist bei Haushalt und Landwirtschaft mitgeholfen.

Der "Hausunterricht", wie er in Deutschland relativ gut möglich ist, kann in Uganda leider überhaupt nicht stattfinden. Die Kinder hatten keine Möglichkeit an Lernmaterial zu kommen und die Eltern bzw. Sorgeberechtigten sind meist auch nicht in der fachlichen Position, um Unterricht zu ersetzen. Hinzu kommt, dass die Schüler von Suubi in enorm rudimentären Verhältnissen Zuhause sind.

Dank einer großzügigen einzelnen Spende konnte ein BodaBoda erworben werden.
`BodaBoda´ heißen die Motorräder, die in Uganda auch als Taxi verwendet werden.

 

Wir sind so dankbar, denn mit dem BodaBoda kann nun Hausunterricht stattfinden! Die Lehrer können zu den Schülerinnen und Schülern fahren, die abgeschieden auf dem Land leben und ihnen Schulaufgaben nach Hause bringen. Das BodaBoda ermöglicht auch nach der Schulöffnung Schülern und Schülerinnen die Angebote von Suubi wahrzunehmen, die ansonsten keine Möglichkeit hätten zum Gelände bzw. zur Schule von Suubi zu gelangen. Unter anderem betrifft das Schülerinnen, die während ihrer Schulbildung schwanger geworden sind und dadurch aus verschiedenen Gründen die Schule nicht mehr vor Ort besuchen können.
Wir freuen uns, dass nun für sie die Möglichkeit besteht ihre Schulbildung in Zukunft weiterzuführen und mindestens die Grundschule abzuschließen.

 

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