Vereinsgeschichte

Vereinsgeschichte

Während ihres Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD) 2016/17 in Uganda entwickelte sich bei den Vorständinnen Annika, Leah und Gertrud-Luise eine Begeisterung und Liebe zum Land und seinen Menschen. Gleichzeitig erlebten sie Ungerechtigkeiten, die sie schockierten und schmerzten: Da waren begabte, motivierte Kinder, die nicht zur Schule gehen konnten, weil das Geld fehlte, oder andere, die dringend Medikamente gegen Malaria brauchten – aber eine Krankenkasse gibt es nicht.

Bei dieser Bestürztheit wollten die drei aber nicht stehenbleiben, sondern etwas verändern. Das begann mit zwei Kindern, die plötzlich zur Schule gehen konnten, weil Menschen in Deutschland ihr Schulgeld bezahlen wollten. So starteten Anfang 2017 die ersten beiden Patenschaften über Global Life Ministries (GLM) 

mit Layla und Derrick. Zeitgleich wirkte Gertrud-Luise an der Gründung der

Suubi Community Development Organisation (Suubi) in Kakindu mit.

Ohne eigene Mittel, ohne Namen, ohne offizielles Bankkonto und ohne Zögern gingen die drei Frauen die ersten Schritte. Von da an kamen immer mehr Paten, Sponsoren und Förderer hinzu und sie erlebten, wie Gott hinter den Projekten steht und vieles zum Guten führte. Zu sehen, wie sich das Leben und die Zukunftsperspektiven der kleinen Menschen veränderten, motivierte immer wieder weiter zu machen, auch wenn einige Kämpfe zu kämpfen waren.  

2018 kam es zu einem entscheidenden Schritt: der Gründung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins

„Balilwana e.V.” Kurz darauf kam Svenja hinzu, ebenfalls nach einem Freiwilligeneinsatz in Uganda, und bereichert seitdem den Vorstand. Der Verein wächst stetig, neue Ziele und Visionen entwickeln sich und neue Mitarbeiter und Partner beginnen die Vision zu teilen.

 

Während ihres Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD) 2016/17 in Uganda entwickelte sich bei den Vorständinnen Annika, Leah und Gertrud-Luise eine Begeisterung und Liebe zum Land und seinen Menschen. Gleichzeitig erlebten sie Ungerechtigkeiten, die sie schockierten und schmerzten: Da waren begabte, motivierte Kinder, die nicht zur Schule gehen konnten, weil das Geld fehlte, oder andere, die dringend Medikamente gegen Malaria brauchten – aber eine Krankenkasse gibt es nicht.

Bei dieser Bestürztheit wollten die drei aber nicht stehenbleiben, sondern etwas verändern. Das begann mit zwei Kindern, die plötzlich zur Schule gehen konnten, weil Menschen in Deutschland ihr Schulgeld bezahlen wollten. So starteten Anfang 2017 die ersten beiden Patenschaften über Global Life Ministries (GLM) 

mit Layla und Derrick. Zeitgleich wirkte Gertrud-Luise an der Gründung der

Suubi Community Development Organisation (Suubi) in Kakindu mit.

Ohne eigene Mittel, ohne Namen, ohne offizielles Bankkonto und ohne Zögern gingen die drei Frauen die ersten Schritte. Von da an kamen immer mehr Paten, Sponsoren und Förderer hinzu und sie erlebten, wie Gott hinter den Projekten steht und vieles zum Guten führte. Zu sehen, wie sich das Leben und die Zukunftsperspektiven der kleinen Menschen veränderten, motivierte immer wieder weiter zu machen, auch wenn einige Kämpfe zu kämpfen waren.  

2018 kam es zu einem entscheidenden Schritt: der Gründung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins

„Balilwana e.V.” Kurz darauf kam Svenja hinzu, ebenfalls nach einem Freiwilligeneinsatz in Uganda, und bereichert seitdem den Vorstand. Der Verein wächst stetig, neue Ziele und Visionen entwickeln sich und neue Mitarbeiter und Partner beginnen die Vision zu teilen.

Bist du dabei?

Wenn auch Du Teil von Balilwana werden und unsere Projekte in Uganda unterstützen möchtest, dann melde Dich bei uns. Egal, ob Du aktiv mitarbeiten oder Dich als Mitglied einfach  finanziell beteiligen willst – jeder neue Herzensnachbar ist willkommen.

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