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Am 11. Oktober haben wir den Girl Child Day gefeiert und das oben beschriebene Projekt (fem) gestartet! Die Kinder haben mehr über Menstruationshygiene gelernt und wir konnten verschiedene Produkte vorstellen und unter anderem aufzeigen, wie die wiederverwendbaren Stoffbinden verwendet und gewaschen werden. Einige der älteren Kinder haben dann vor der Gruppe ihr neues Wissen wiederholt und die Benutzung der Binden erklärt. Alle waren sehr interessiert und durch ihre vielen Fragen wurde die geplante Workshopzeit sogar verlängert. Mit ein paar Pausen des gemeinsamen Singens und Snacks für jeden war der Workshop abwechslungsreich und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Am Nachmittag kamen einige Frauen dann zum seperaten Workshop und auch sie haben viel neues Wissen mitgenommen. Wir freuen uns sehr, dass dieses erste Event so erfolgreich verlief und von allen mit Interesse begeistert angenommen wurde!








Seit Monaten haben wir gemeinsam mit Balilwana e.V. an der Ausarbeitung eines Projektes zu den Themen Frausein und Menstruationshygiene gearbeitet. Uns ist es besonders wichtig, mit den Kindern und Frauen ins Gespräch zu kommen, sie in ihrem Selbstwert zu stärken, Fragen zu beantworten und Vorurteile abzubauen. Wir wollen in Zukunft regelmäßig Workshops anbieten und über den weiblichen Zyklus und über Menstruationshygiene sprechen. Hierfür arbeiten wir mit einer Organisation in Uganda zusammen, die seit vielen Jahren zu diesen Themen schult und unterrichtet. Außerdem wollen wir eine Alternative zu alten Kleidungsstücken als Periodenprodukt bieten und kostengünstige wieder verwendbare Stoffbinden herstellen. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung.


Aktualisiert: 21. Okt. 2022

In der ersten Sommerferienwoche haben wir in einer Grundschule zwei Tage einen Ferienworkshop angeboten. In Deutschland ging es los - über unsere Nachbarländern bis nach Afrika - genauer gesagt nach Uganda. Gemeinsam wurde auf Luganda gezählt, exotische Früchte probiert, über Schule und Lernen sich ausgetauscht. Bestaunt, was alles mit einem Boda Boda (Motorradtaxi) transportiert werden kann.

Von der Frage, was wir alles aus anderen Ländern in unserem Alltag finden, ging es über zur Schokolade. Eine echte Kakaoschote wurde begutachtet, einzelne Bestandteile und Schritte bis zur fertigen Leckerei vorgestellt. Fragen zu fairem Handel, warum dieser wichtig ist und was wir nachhaltig tun können wurden diskutiert. Ganz praktisch wurde anschließend gemeinsam Schokolade hergestellt.



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